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Качать музыку быстро Wir sind die Kinder vom Süderhof


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Видеоклип Wir müssen schließen - Vom Kampf der kleinen Läden
"Wir müssen schließen", "Räumungsverkauf", "Geschäftsaufgabe" - Plakate wie diese prägen zunehmend die deutschen Innenstädte. Oft sind es alt eingesessene, kleine Läden, auch Familienbetriebe, die aufgeben. Drei Familien, die ihr Geschäft räumen müssen und doch nicht aufgeben.
Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig: Sie liegen im veränderten Kaufverhalten der Konsumenten, dem Onlineshopping, den steigenden Mieten und in der Konkurrenz der großen Ketten, mit deren Low-Budget-Preisen kleine Unternehmer nicht mithalten können.

Das Resultat: Immer mehr kleine Geschäfte, in denen der Besitzer noch selbst hinter der Ladentheke steht, müssen schließen. Hinter jedem einzelnen Ladenschluss steht eine ganz eigene Geschichte.

Familie T. bangt um die Existenz. Ihr "Würzburger Goldschmiedehaus" muss schließen. Jetzt liegt es an der Bank, ob sie Bernhard T. die Zeit gibt, seine angehäuften Schulden abzuzahlen, oder ob er gar eine Privatinsolvenz anmelden muss. Das Haus seiner Eltern hat er bereits verkauft und auch sein eigenes musste dran glauben. Doch nichts hat geholfen. Der Laden ist nicht zu halten. Die Geschäftsaufgabe ist bitter: Vor über 50 Jahren hat Bernhards Vater den Laden eröffnet.

Jahre später ist der Sohn als Uhrmacher und Goldschmied eingestiegen ins Geschäft. Doch richtig gut lief es schon lange nicht mehr. Vor allem die Konkurrenz des Internets macht der Familie zu schaffen: "Man berät nur noch, aber verkauft nichts mehr". Schweren Herzens macht Bernhard T. nun Räumungsverkauf. Die Unsicherheit, wie es für den dreifachen Familienvater weiter gehen wird, schwingt immer mit.

In der Mainzer Neustadt regt sich der Bürgerprotest. Eine Demonstration gab es, eine Unterschriftenaktion - alles für die kleine Metzgerei "beim Peter". Der Inhaber Peter L. hat die Kündigung seiner Vermieterin erhalten. "Das ist vor allem meine Existenz, aber dann denke ich auch an die vielen Omis und die Leute, die sonst nicht wissen, wo sie hin sollen." Die Metzgerei "beim Peter" ist nämlich nicht nur die letzte im Mainzer Stadtteil "Neustadt".

Sie ist auch sozialer Treffpunkt: Rentner, Hartz IV-Empfänger, Studenten und Schüler sind hier Stammkunden, profitieren von den günstigen Preisen und treffen sich zum Mittagsimbiss. Es ist unklar, ob die vielen Solidaritätsbekundungen dem Metzger wirklich helfen können, und so muss sich Peter L. umschauen nach einem Alternativobjekt. Das ist gar nicht so einfach, das Geld für die aufwändige Renovierung eines Ladens hat er nicht.

Kronberg bei Frankfurt ist eine von Deutschlands Gemeinden mit der größten Kaufkraft pro Einwohner. In dem idyllischen Taunusort hat Christiane von Z. eine liebevoll eingerichtete Buchhandlung betrieben. Mit besonderen Events holte sie immer wieder Leute in ihren Laden, veranstaltete Lesungen, gern mal mit Weinverkostung und Musikuntermalung. Doch irgendwann reichte das alles nicht mehr.

Auch der Versuch, mit einem angeschlossenen Café Leute anzulocken, ging nicht auf. Christiane musste sich im Winter 2013 eingestehen: "Das läuft nicht. Ich werde schließen müssen. Das tut schon weh." Ihre größte Konkurrenz ist das Internet: "Die Leute wollen einfach nur bequem drei Klicks machen und bestellen." Mit einer neuen Geschäftsidee will Christiane weiter machen, wieder geht es um Bücher, denn die Hoffnung, dass die Menschen weiterhin lesen werden, hat sie noch nicht aufgegeben.

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